Weiter. Weiter. Weiter. Störung. Weiter. Fallen. Störung. Weiter. Streben. Sterben. Weiter. Störung. Normalität. Realität. Störung. Weiter. Weiter. Weiter.
Wenn von Kindesbeinen an das Leben eine Störung ist, die Störung die Realität, wie soll man dann lernen, in der Normalität zu (über)leben? Weiter. Weiter. Fallen und weiter.
Ich springe raus, sobald ich raus gehe. Immerhin, ich gehe mehr (hin). Ich laufe weniger (weg). Ich nehme wahr, aber ich bin soweit weg.
Er hat mir nicht den Kopf abgerissen. Wenn man bemerkt, daß Abstand besser ist, als lang ersehnte Nähe, ist das nicht gut. Und weiter. Zurück. Weiter. Zurück. Weiter-zurück-was denn nun? Weiter. ?
Ich schlafe. Viel zu lange, da ich keine Kraft habe für das Leben, welches ich mir erlauben möchte.
Ich jammere.
Ich bin verwirrt. Durcheinander. Störung. Und weiter.
Manchmal bin ich erschrocken über die vielen (inneren) äußeren Narben an meinem Selbst. Manchmal empfinde ich sie als lächerlich wenig. Manchmal empfinde ich sie gar nicht. Dann entstehen neue Schnitte. Solang, bis ich erschrocken über die vielen (inneren) äußeren Narben meiner Selbst bin.

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